Den Traum vom Eigenheim verwirklichen – das große Projekt Neubau

Ihr Schritt zum Eigenheim - ein Hausbau ist für Bauherren mit vielen Entscheidungen verbunden - egal ob Sie schlüsselfertig bauen lassen oder Ihre Baustelle in Eigenregie organisieren. Jetzt entscheiden Sie, wie Sie und Ihre Familie in den nächsten Jahren leben. Der Weg zum Eigenheim bringt neben großen Entscheidungen auch eine hohe finanzielle Investition mit sich. In der Bauplanung sollten daher vor allem Bereiche, die für die Sicherheit und Langlebigkeit der Immobilie dienen, mit besonders hoher Priorität berücksichtigt werden. Häufig steht aber bei Bauherren das Dach nicht an erster Stelle, obwohl es die Krone Ihres Hauses ist und Ihr Zuhause über viele Jahrzehnte von oben schützt.
Steildach DOMINO

Warum ein Steildach? – Die Vorteile von steil geneigten Dächern

Steildach DOMINO

Die Form des Daches ist ausschlaggebend für den Stil eines Hauses. Die Entscheidung für ein Steildach oder ein Flachdach sollte aber nicht nur anhand optischer Gesichtspunkte getroffen werden. Viele Vorteile eines Steildachs sind physikalisch bedingt und liegen daher auf der Hand.

  • Besserer Schutz vor Witterungseinflüssen
  • Mehr Schutz bei Wind und Sturm
  • Flexible Wohnraumerweiterung durch Dachausbau
  • Langlebigkeit mit geringem Wartungsaufwand
  • Höherer Schutz vor Kälte und Hitze
  • Besserer Schall- und Lärmschutz
  • Gesundes Raumklima dank Hinterlüftung
  • Einfache Installation von Photovoltaik- und Solaranlagen
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Dachaufbau

Der Dachaufbau eines Steildachs

Dachaufbau
Es gibt die unterschiedlichsten Dachformen – das Satteldach, das Walmdach oder Pultdach beispielsweise – aber im Dachaufbau sind sich die unterschiedlichen Steildächer sehr ähnlich. In den allermeisten Fällen weist die Dachkonstruktion vier Dachschichten auf, die nach dem Zwiebelprinzip einen zuverlässig isolierenden, witterungs- und temperatursicheren Schutz bieten. 

Die äußerste Dachschicht ist die sogenannte Dachabdichtung bzw. Dachhaut. Sie ist als äußere Hülle der optisch sichtbare Teil des Daches, schützt dieses vor allen Witterungseinflüssen und besteht je nach Dachtyp häufig aus Tondachziegeln oder auch Betondachsteinen. Diese Dacheindeckung wird zumeist an einer Dachlattung eingehängt, der von außen gesehen zweiten Dachschicht. An der Dachlattung ist zusätzliches Material (Zusatzmaßnahmen für Unterdach) angebracht, die sich an den Anforderungen orientieren, die an die Dacheindeckung gestellt werden Dies kann sowohl mit einer druckstabilen- als auch mit einer formstabilen Unterlage umgesetzt werden. Unter einer formastabilen Unterlage versteht man z.B. die Unterspann- und Unterdeckbahnen. 

Die dritte Schicht der Dachkonstruktion ist die Dachdämmung, die hauptsächlich in Aufsparrendämmung, Zwischensparrendämmung und Untersparrendämmung unterschieden wird. Welche Art der Dachisolierung am praktikabelsten ist, richtet sich vor allem nach der Form des Daches. Der Dachstuhl selbst ist schließlich der letzte und tragende Teil des Daches. Er bildet das zumeist hölzerne Untergerüst, das dem gesamten Dachaufbau als stabile Stütze dient.
Mansarddach PREMION

Dachformen

Mansarddach PREMION
Steildach ist nicht gleich Steildach – neben dem am meisten verbreiteten Satteldach gibt es noch einige andere Dachformen, wie z.B. das geradlinige Pultdach oder das klassische Walmdach. Das Dach nimmt etwa zwei Drittel der Gebäudehülle ein und prägt mit seinem Stil dessen Charakter stark. Die verschiedenen Formen unterscheiden sich allerdings nicht nur im Aussehen, sondern auch hinsichtlich Wohnraumnutzung, Kosten und Eigenschaften. Bei der Wahl der Dachform ist neben dem eigenen Geschmack und dem Stil des Hauses vor allem auch die örtliche Bauvorschrift des Baugebiets zu beachten.
Gaube Dach KLASSIK

Dachgauben

Gaube Dach KLASSIK
Dachgauben schaffen zusätzlichen Wohnraum, bringen Licht in Räume mit Dachschrägen und dienen einer natürlichen Belüftung von Dachgeschossräumen. Auch bei Gauben gibt es unterschiedliche Arten und Formen, die das Bild des Daches und des Hauses prägen.
Tondachziegel in Ton

Material

Tondachziegel in Ton

Ein Dach schützt das Haus und das Mauerwerk vor Umwelt- und Witterungseinflüssen. Dabei muss es Wind, Nässe, Sonneneinstrahlung und extreme Temperaturen aushalten. Verschiedene Materialien können für eine Eindeckung in Frage kommen: Tondachziegel, Betondachsteine, Metalldächer wie Aluminium, Kupfer oder Zink, Schiefer und andere Natursteine, Faserzement oder auch Gründächer. An das Bedachungsmaterial sind hohe Anforderungen gestellt, damit es den verschiedenen Situationen eines Dachlebens standhält – doch nicht jedes Material eignet sich für jeden Standort und für jeden Gebäudetyp.

Welches Dach passt zu Ihnen?
Buntstifte

Farben, die inspirieren

Buntstifte
Denn CREATON bietet nicht einfach nur Lösungen fürs Dach. Wir lassen Farbträume wahr werden: von natürlich schön bis extravagant und edel. Lassen Sie sich inspirieren. Von der riesigen Auswahl an Farben bei den Tondachziegeln und den klassischen Tönen unserer Dachsteine.

Die CREATON Dachsteine sind von glänzender perla-Optik bis hin zu seidig matten Farben erhältlich. In Tönen wie rot, grau oder schwarz. Unsere fünf Tonziegel-Farblinien – Natur, NUANCE, FINESSE, NOBLESSE und KERALIS – ermöglichen vielfältigste Gestaltungvarianten und Farbspiele. Dabei setzen wir auf hochwertige Auftragstechniken, um unseren Ziegeln den passenden Farbton zu geben. Mit ausgewählten Glasuren und Engoben veredeln wir unsere Naturprodukte oder sorgen dank neuartiger Brennverfahren für eine durchgängige Einfärbung.
Büroarbeit Mann mit Taschenrechner, Stift und Notiz

Welche Faktoren beeinflussen die Kosten eines Daches?

Büroarbeit Mann mit Taschenrechner, Stift und Notiz

Je nach Konstruktion, Dachmaterial und handwerklichem Aufwand setzt der Neubau eines Daches eine gewissenhafte Kalkulation voraus. Denn kein Dach gleicht dem anderen. Für die Kostenkalkulation stehen beispielsweise Online-Tools zur Verfügung, die auch Laien gut nutzen können. Zu den relevanten Faktoren zählen die Dachfläche, der Bedarf an Dachmaterial, die Dämmung sowie eine mögliche staatliche Förderung und weitere Kriterien. Eine gründliche Dachplanung muss viele Details berücksichtigen und abwägen:

  • Welche Dachform soll gedeckt werden – Pultdach, Walmdach, Satteldach oder ein anderer Dachtyp?
  • Welches Bedachungsmaterial wird gewählt – z. B. hochwertige Tondachziegel oder wirtschaftliche Betondachsteine?
  • Wird eine Spezialanfertigung benötigt oder ist ein Produkt aus dem umfangreichen CREATON Standardsortiment ausreichend?
  • Sind regionale Besonderheiten - wie beispielsweise ein erhöhte Schneelastsicherung - zu berücksichtigen?

Neben dem Dachmaterial schlägt sich auch das Zubehör in der Kostenrechnung nieder. Mit einer cleveren Planung kann sich eine höhere Erstinvestition im Material perspektivisch gesehen bald amortisieren und dient zugleich der Werterhaltung der neuen Dachgestaltung.
Nicht zu vergessen: Jede zuverlässige Kostenplanung beschränkt sich nicht nur auf das sichtbare Dachmaterial, sondern bezieht auch alle anfallenden Arbeitsleistungen so präzise wie möglich ein. Entsprechend der Komplexität der gewünschten Dachform ist der Einsatz von Handwerkern unterschiedlich hoch anzusetzen – ein seriöser Kostenvoranschlag des in Frage kommenden Betriebes sollte also unbedingt eingeholt werden! Aufgrund der unkomplizierten Verlegbarkeit von CREATON Produkten im Zusammenspiel mit intelligenten CREATON Zubehörlösungen bietet eine vorausschauende Materialauswahl auch bei den Handwerkerkosten interessantes Sparpotenzial.